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Posts mit dem Label "Separatismus" werden angezeigt.

Separatismus im Baskenland und in Katalonien

Definitionen und Begrifflichkeiten Bevor es um Beispiele von Regionalismus und deren Analyse geht, wird ein Blick auf die Begriffe ‚Regionalismus‘ und ‚Separatismus‘ geworfen. Das Wort ‚separare‘ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie ‚trennen‘. Demzufolge meint Separatismus die Trennung bzw. die Absicht, sich von einem Staat abzuspalten, um einen eigenen Staat zu gründen, oder sich abzukapseln, um sich einem anderen bereits bestehenden Staat anzuschließen – beispielsweise das Vorhaben Südtirols, das sich von Italien abspalten wollte, um wieder Teil Österreichs zu werden. Etwas detaillierter wird Marc Engelhardt in dem von ihm herausgegebenen Buch ‚Unabhängigkeit! – Separatisten verändern die Welt‘. Er definiert Separatismus als „die wirtschaftlich, sprachlich-kulturell oder ethnisch-religiös begründete politische Absicht eines Teils der Bevölkerung, sich aus einem Staatsverband zu lösen, um einen eigenen Staat zu gründen bzw. sich einem anderen Staat anzugliedern“ [...

Vortrag zum Thema Katalonien / Separatismus

Am 10. Oktober 2018 veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung in Stuttgart einen Vortragsabend mit Prof. Dr. Birgit Aschmann zu genau dem Thema, das im zurückliegenden Semester einen Schwerpunkt unserer Bemühungen gebildet hat. Der Titel lautet: " Katalonien: Die Wurzeln des 'Falls Puigdemont' - Historische Aspekte der katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen ". Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier . Vielleicht sehen wir uns...

Separatismus: Kurden, Sieg gegen den IS und Autonomiestreben

Gemeinsamer Kampf gegen den IS Ende 2017 war es der syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheit (YPG) mit militärischer Unterstützung aus den USA gelungen, den Islamischen Staat aus Rakka zu vertreiben. Durch die Zusammenarbeit der YPG mit den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und der Ausbildung durch etwa 2000 US-Soldaten war der Kampf gegen die IS-Dschihadisten erfolgreich. Der IS ist geschlagen - wie geht es nun weiter mit den Kurden? Während des Widerstandes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat waren die Kurden militärisch und logistisch eingebunden und wünschten sich auch Beistand für ihre eigenen politischen Probleme. Sie wurden mit den Waffen der westlichen Welt ausgerüstet und kämpften in einem blutigen Krieg erfolgreich gegen den IS, aber auch für ihr Ziel eines eigenen Staates. Türkische Militäroffensive in Nordost-Syrien gegen YPG-Stellungen Die Kurden haben seit der Militäroffensive gegen Stellungen der YPG in Nordost-Syrien fast jede Unterstützung und Ho...

Separatismus: Brexit

Separatismus ist innerhalb Europas schon seit einiger Zeit zu beobachten. Katalonien oder das Baskenland streben schon seit langem nach Autonomie. Auch Großbritannien entschied 2016 durch einen Volksentscheid, aus der Europäischen Union auszutreten. 2017 unterzeichnete Premierministerin May den Austritt und am 29.03.19 soll es nun so weit sein: Großbritannien wird aus der EU austreten. Welche Folgen das für die EU und vor allem für Großbritannien haben wird, ist noch nicht absehbar, dennoch werden Stimmen aus Großbritannien lauter, welche ein wirtschaftliches Defizit befürchten. Dazu kommt, dass Schottland ein neues Referendum befürwortet, um in der EU bleiben zu können. Sollte es nicht dazu kommen, werden sie ebenfalls ab März 2019 einen neuen Weg außerhalb des europäischen Binnenmarktes gehen müssen. Der Vorschlag der britischen Regierung hierzu wäre ein Freihandelsabkommen mit der EU. Ein Jahr lang hat man bislang über die Loslösung von der EU diskutiert, und schließlich kommt v...

ARTE Doku zur alternativen Fußball-WM

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Der TV-Sender ARTE hat eine 30-minütige Dokumentation zu der alternativen Fußball-WM von CONIFA veröffentlicht: " Kicken für die Unabhängigkeit - Die alternative Fußball-WM ". Der Beitrag konzentriert sich hauptsächlich auf die Mannschaft aus Abchasien, einem kleinen Land am Schwarzen Meer, das sich 1992 von Georgien abgespalten hat und seitdem um seine weltweite Anerkennung kämpft. Der Beitrag beantwortet einige der Fragen, die wir uns im Seminar gestellt haben, und begleitet unter anderem auch einen Funktionär der CONIFA bei den Vorbereitungen kurz vor der WM in London. Vor allem interessant für alle die, die mehr über die CONIFA wissen möchten.

Das Motiv des Nationalismus in einer globalisierten Welt

Im Laufe dieses Semesters haben wir uns mit aktuellen politischen Themen auseinandergesetzt und Bemühungen unternommen, diese zu analysieren. Im Rahmen unserer Bilanzierung in der letzten Seminarsitzung ist deutlich geworden, dass sich ein spezifisches Motiv durch zahlreiche Themenfelder zieht und auch die Themenkomplexe „Separatismus“ sowie „Sport und Politik“ prägt. Gemeint ist das Motiv des Nationalismus. Zum einen haben wir Nationalismus als Antreiber für Separationsbewegungen betrachtet. Die Auseinandersetzung mit separatistischen Bewegungen wirft die grundlegende Frage nach der zukünftigen Bedeutung von Nationalstaaten und deren Grenzen auf. Zum anderen haben wir über Nationalismus im Zusammenhang mit Patriotismus und Rassismus im Sport und insbesondere bei großen Sportevents wie der Fußballweltmeisterschaft gesprochen. Auch wenn der Zusammenhang von Nationalismus und unserem dritten großen Themenkomplex, "bedingungsloses Grundeinkommen", zunächst weniger offensicht...

Separatismus - eine Bilanz

Von Separatismus spricht man, wenn ein Teil der Bevölkerung die Absicht hat, sich von dem Staat, in dem er lebt, zu trennen, um einen eigenen Staat zu gründen. Allein in Europa gibt es mehrere separatistische Bewegungen und Bestrebungen. Dass sich ein Teil der Bevölkerung von einem Staat trennen möchte, lässt sich in den meisten Fällen mithilfe von zwei wesentlichen Konfliktpunkten begründen: Ökonomische Interessen: Reiche Regionen wie Flandern, Lombardei oder Katalonien stellen sich die Frage: „Warum sollen wir für die anderen ärmeren Regionen zahlen?“ Regionale Gemeinsamkeiten: "Wir sind ganz anders. Wir haben eine andere Mentalität, Kultur, Sprache und Geschichte“ - Die regionalen Gemeinsamkeiten fördern die eigenen Identitäten   Legitimation von Separation Die Frage, ob ein Teil der Bevölkerung ein Recht auf eine Abspaltung hat, ist nicht einfach zu beantworten. Es liegt nämlich ein Widerspruch zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und der territorialen Integri...

CONIFA statt FIFA

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"With high ethical standards and dedicated members CONIFA is the world leading organization for people, nations and sportingly isolated regions whom share the joy of playing international football. CONIFA contributes to the enhancement of global relations and international understanding." ( http://www.conifa.org/en/about-us/ ) Die CONIFA ist ein internationaler Fußballverband für Staaten, Minderheiten, staatenlose Völker und Regionen, die nicht Mitglied der FIFA sind. Die Confederation of Independent Football Association veranstaltet seit der Gründung am 7. Juni 2013 in regelmäßigen Abständen Fußballturniere, welche als alternative Weltmeisterschaften organisiert sind. Das erste weltweite Fußballturnier der CONIFA fand im Juni 2014 in Östersund in Schweden statt. Auch in diesem Jahr gab es ein Turnier. Obwohl der Gastgeber das Team aus Baraawe, einer Region im südlichen Somalia, war, musste das Turnier aus politischen Gründen in London stattfinden. Dieser Cup wurde vom 31....

Separatismus: Unabhängige Färöer-Inseln

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Photo: Erik Christensen, Tórshavn october 2005 (2) ,  CC BY-SA 3.0 Die Färöer sind ein Inselstaat, welcher nördlich von Schottland, westlich von Norwegen und südlich von Island im Atlantik liegt. Er ist mit seiner geringen Bevölkerung von nur 50.000 Einwohnern in Deutschland eher unbekannt. Die meisten Deutschen kennen die Färöer-Inseln lediglich durch sportliche Events, wie zum Beispiel die Qualifikationsrunden für Europa- und Weltmeisterschaften. Im folgenden Beitrag sollen die Unabhängigkeitsbestrebungen des Inselstaates etwas unter die Lupe genommen werden. Doch zunächst stellen sich die Fragen: Sind die Färöer-Inseln nicht unabhängig? Warum wird von einem Inselstaat gesprochen, wenn es scheinbar gar kein Staat ist?

Separatismus: Text zu Katalonien

Auf dem LSE-Blog EUROPP wurde ein hervorragender Beitrag zur Situation in Spanien bzw. Katalonien veröffentlicht, der vieles von dem systematisch zusammenfasst, über was wir im Seminar gesprochen haben, inklusive der Querverweise zu Globalisierung, europäischer Integration und dem Themenfeld Populismus. Die Lektüre lohnt unbedingt: Sebastian Balfour : The Catalan and Spanish crisis: A European perspective

Separatismus: Literatur zur Ukraine

Anbei die Quellen zum Referat über die verschiedenen separatistischen Bewegungen in der Ukraine: https://www.mdr.de/heute-im-osten/ostblogger/ukraine-wie-ungarisch-ist-transkarpatien-100.html https://www.mdr.de/heute-im-osten/autonomie-osteuropa-ukraine-100.html http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putin-eroeffnet-bruecke-zwischen-krim-und-russland-15591152.html https://www.lpb-bw.de/ukrainekonflikt.html http://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/216281/ukraine https://www.welt.de/themen/krim/ http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/184511/umfrage-separatistische-bestrebungen-in-der-ukrainischen-bevoelkerung http://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/regionen/karpato-ukraine/

Separatismus: Kurden in der Türkei

Kurden als eine Minderheit verstehen? Kurden = Ethnie, seit der Gründung der Türkei  Heute: Starke ethnisch-nationale Identität  Wandel der Kurden: Von einer Ethnie zu einer Ethnizität; hängt eng mit der Geschichte des Landes zusammen  Umfrage 2007: 11,97% gaben an, kurdisch zu sein und 1,01% Zazaki War die politische und kulturelle Autonomie nur ein Versprechen? Nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches und nach dem Ersten Weltkrieg gab es nur noch zwei große muslimische Gemeinschaften: Kurden und Türken. Beide Nationen waren gezwungen, eine gemeinsame politische Existenz zu finden. Mustafa Kemal: „[…] all die unterschiedlichen Gruppen von Muslimen, die innerhalb der nationalen Grenzen leben, sind wahrhaft Brüder, die die nationalen, regionalen und brauchtumsspezifischen Besonderheiten aller anderen Gruppen achten.“ --> Kurden wurden als eine Gruppe mit eigener Verfasstheit und eignen sozialen Regeln anerkannt --> In den kurdisch besiedelten Gebieten s...

Separatismus: Neuer SWP-Beitrag zu Katalonien

Eben ist ein weiterer Beitrag von Sabine Riedel von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zu Katalonien erschienen, in dem es auch und gerade um die von uns angesprochenen europäischen Bezüge von Unabhängigkeitsbewegungen geht:   Sabine Riedel : Secession or Solidarity. Catalonia Will Not Get Both Simultaneously; SWP Comment 2018/C 22, May 2018 ( Online-Version ). Erinnert sei auch an den Beitrag derselben Autorin, in dem sie den Föderalismus (siehe letzte Sitzung) als Lösungsmöglichkeit für separatistische Konflikte begutachtet:   Sabine Riedel : Föderalismus statt Separatismus. Politische Instrumente zur Lösung von Sezessionskonflikten in Europa, SWP-Studien 2016/S 05 ( Online-Version ). Auf der eigenen Website der Wissenschaftlerin finden sich weitere Beiträge zum Thema Katalonien (und Sprachenpolitik ), zum Beispiel:   Sabine Riedel : Separatismus: Katalonien ist nur der Anfang ... Steigendes Konfliktpotential von Unabhängigkeitsbewegungen in der Europä...

Historischer Hintergrund: Der Spanische Bürgerkrieg

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Bundesarchiv, Bild 183-H25224 / Unknown / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 183-H25224, Guernica, Ruinen , CC BY-SA 3.0 DE Von Juli 1936 bis April 1939 herrschte in Spanien ein Bürgerkrieg, der historisch auch „Auftakt zum Zweiten Weltkrieg“ genannt wird. Die rivalisierenden Gruppen waren die sogenannte „Volksfront“, welche aus Unterstützern der gewählten demokratischen Regierung bestand, und rechtsgerichtete Putschisten, die unter der Führung des Generals Francisco Franco kämpften. Die Ausgangslage vor Beginn des Krieges war durch Instabilitäten der 1931 ausgerufenen zweiten Spanischen Republik gekennzeichnet. Der Übergang von der Monarchie zur Demokratie zeigte wesentliche Schwächen in politischen, ökonomischen und auch sozialen Bereichen. So gab es beispielsweise bereits zu Beginn der noch jungen Demokratie zahlreiche Arbeiteraufstände gegen die Sozialreformen oder auch ein großes soziales Gefälle durch teils noch feudale Strukturen auf dem Land und den gegensätzlich von...

Separatismus: Baskenland / Eta (II)

Im Blog EUROPP (European Politics and Policy) der renommierten LSE (London School of Economics and Political Science) ist eine Einschätzung zum Thema Eta erschienen: George Kassimeris : History will judge ETA as a failed terrorist group, but there are lessons to be learned

Separatismus - Erkenntnisse der 4. Sitzung

Auch wenn der mediale Fokus zum Separatismus meist auf bekannten Bewegungen liegt, die aktuell für Aufruhr sorgen, gibt es in der EU z. Zt. 40 separatistische Bewegungen. Dies ist eine enorme Zahl für die Anzahl der Länder, die Teil der EU sind. Aufgrund dessen könnte man meinen, dass den Vertretern der EU die Dringlichkeit und die Dimension separatistischer Bewegungen bekannt ist und diese sich auch damit beschäftigt. Die Haltung der EU zu diesem Thema ist sehr wichtig und richtungweisend, da sie die Möglichkeit hat, separatistische Bewegungen zu lenken und attraktiv zu machen, indem neu entstehende Staaten Teil der EU bleiben dürfen. Diese Gedanken sind aber noch nicht ausgereift. Denn im Moment bedeuten erfolgreiche Separationen für Unternehmen noch große Einbußen, denn man verliert (wahrscheinlich) die EU-Mitgliedschaft. Ob man von den anderen Staaten anerkannt wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Rechtsstaatlichkeit, Souveränität, Unterdrückung ...

Separatismus: Neues aus Katalonien

Ich bin gerade zufällig auf eine Meldung zu den aktuellen Ereignissen in Katalonien gestoßen ( https://www.tagesschau.de/ausland/puigdemont-303.html ). Im neuesten Wahlgang für das Regionalparlament soll Puigdemont wohl wieder zum Regionalpräsidenten gewählt werden. Aber ist das der richtige Weg? Wenn man bedenkt, dass ihn eigentlich immer noch ein Gerichtsverfahren in Spanien erwartet, wird er vermutlich nicht lange im Amt bleiben können. Außerdem setzt das meiner Meinung nach schwierige Signale gegenüber der spanischen Regierung. Wir hatten in unserer letzten Sitzung (03.05.2018) gesagt, dass es für die Basken geschickter ist, dass sie versuchen, friedlich und Stück für Stück mehr Autonomie zu bekommen. Wäre das nicht auch ein Weg für Katalonien? Und macht Puigdemont, der durch sein vergangenes Handeln symbolisch eher ein Widerstandskämpfer ist, den Weg eher steiniger, sollte er tatsächlich zum Präsidenten gewählt werden? Autor des Posts: Justus Lehnert

Separatismus: Baskenland / Eta

Als Nachtrag zur gestrigen Sitzung bietet sich die Lektüre des folgenden Beitrags aus der Süddeutschen Zeitung an, der anlässlich der Auflösung der Eta erschienen ist: Thomas Urban : " Eta-Terror: Als die Mörder einsam wurden "

Separatismus – Erkenntnisse der 3. Sitzung

Zu Beginn dieser Sitzung wurde mit der Region Katalonien ein weiteres Beispiel im Hinblick auf separatistische Bewegungen in Europa analysiert. Vor allem die historische Belastung spielt in der spanischen Region eine wichtige Rolle. Immer wieder kam es zu Aufständen, zu Widerstand, Revolten und Demonstrationen. Eine herbe Niederlage mussten die Bürger/-innen Kataloniens im Jahr 1714 einstecken, da das von ihnen besiedelte Gebiet in den Zentralstaat eingegliedert wurde und alle regionalen Institutionen aufgehoben wurden. Um an die Geschehnisse zu erinnern, wurde dieser Tag zum Nationalfeiertag ausgerufen. Die dunkelste Stunde der Katalanen brach mit der Diktatur unter Francisco Franco an. In dieser Zeit wurde die katalanische Kultur und Sprache unterdrückt. Der daraus resultierende und nach wie vor anhaltende Vertrauensverlust einiger Katalanen in den spanischen Zentralstaat ist sicherlich ein weiterer Faktor für die Unabhängigkeitsbestrebungen. Bereits in der letzten Sitzung hat sich...

ZEIT: Themenseite Separatismus

ZEIT ONLINE hat zum Separatismus eine eigene Themenseite eingerichtet. Stöbern lohnt sich: https://www.zeit.de/thema/separatismus ...