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Workshop zu Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus an der PH

Am Montag, den 1. Dezember 2025 , findet um 18 Uhr im Literatur Café der PH Ludwigsburg in Zusammenarbeit mit dem Projekt Yad be Yad – „Hand in Hand“ auf Arabisch und Hebräisch –, von Kubus e.V. und der Nahost AG der DFG-VK Ludwigsburg ein Workshop statt. Es geht darum, Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in Israel-Palästina Debatten zu erkennen und zu reflektieren . Debatten rund um Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen, komplexen historischen Bezügen und persönlichen Betroffenheiten geprägt. Dabei kommt es immer wieder zu Äußerungen, die antisemitische oder antimuslimisch-rassistische Denkmuster reproduzieren – teils unbewusst, teils offen. In diesem Workshop wollen wir uns mit diesen Phänomenen differenziert auseinandersetzen. Nach einem einführenden Input zu den Grundlagen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchten wir beispielhafte Aussagen, Positionen und Darstellungen im Kontext des Nahostkonflikts. Ziel ist es, die Teilnehmenden daf...

Vortrag von Karamba Diaby in Ludwigsburg

Am Freitag, den 17. Oktober 2025 , um 19 Uhr spricht im Kulturzentrum der Stadt Ludwigsburg der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Karemba Diaby über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und die Frage, wie wir einer gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken können. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der PH Ludwigsburg mit dem Verein  Afrika hilft Afrika. Dr. Karamba Diaby war von 2013 bis 2015 Mitglied des Deutschen Bundestags. Er berichtet aus seiner unmittelbaren Erfahrung und zeigt auf, wie wir Rassismus und gesellschaftlicher Spaltung begegnen können und welche Rolle gesellschaftliches Engagement dabei spielen kann. Rassismus ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Rechtspopulistische Kräfte gewinnen an Einfluss, Hass und Hetze werden zunehmend politisch instrumentalisiert. Die Enthüllungen von Correctiv wirkten wie ein Weckruf – sie verdeutlichen, wie stark unsere Demokratie unter Druck steht. Der Vortrag beleuchtet, warum Demokratieförderung ein langfristiger ...

Ludwigsburger Wochen gegen Rassismus

In knapp einer Woche beginnen die „Ludwigsburger Wochen gegen Rassismus“. Sie finden im Kontext der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in den letzten beiden Märzwochen statt. Das Programm und weitere Infos finden Sie hier: https://lb-gegen-rassismus.de/ . Die PH Ludwigsburg ist im Kontext des „Forum Migration“ an drei der Veranstaltungen beteiligt: Poesie gegen Rassismus (Moderation: Elias Zand-Akbari , Student der PHL) Internationaler Tag gegen Rassismus: Infostände und Kundgebung Podiumsdiskussion „Fakten oder Fremdenfeindlichkeit“ (Moderation: Stefan Jeuk , auf dem Podium u.a. Prof. Dr. Florian Weber-Stein , Politikwissenschaft PHL)

Podiumsdiskussion an der PH zu Identität, Rassismus und Diskriminierung

Kommenden Montag ( 29. April 2024 ) findet um 19 Uhr im Literatur-Café der PH Ludwigsburg die nächste interessante Veranstaltung im Rahmen des Forum Migration statt: " Rechte nehmen mir meine Rechte - Welches Verständnis haben wir vom Deutschsein? ". Die studentische Initiative AnDiRa (Anti-Rassismus und Diskriminierung) lädt zu einer Podiumsdiskussion ein, um Fragen in Zusammenhang mit (deutscher) Identität, Rassismus und Diskriminierung nachzugehen. Durch die Beiträge von Vertreter:innen aus verschiedenen Organisationen, wie Aysun Pekal vom Sozialdienst muslimischer Frauen Stuttgart, Tshamala Schweizer , Geschäftsführer Afrokids International e.V., und Anıl Beşli , Gründungsmitglied der Migrantifa Stuttgart, sowie dem AnDiRa-Mitglied und Lehramtsreferendarin Neslihan Sinopluoglu , soll die Notwendigkeit eines inklusiven und vielfältigen Diskurses über das Deutschsein, Zugehörigkeit und Ausgrenzung in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft diskutiert werden. Moderiert ...

Aktionswochen gegen Rassismus Stuttgart im März 2024

Seit 2008 finden bundesweit rund um den 21. März, den Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch in Stuttgart finden 2024 zum mittlerweile neunten Mal die Aktionswochen gegen Rassismus mit einem vielfältigen Programm vom 11. März bis 24. März 2024 statt. Die Angebote bieten die Möglichkeit, sich weiterzubilden, dazuzulernen, sich auszutauschen, sich zu empowern und selbst aktiv zu werden. Das Programm ist in die Kategorien Schulprogramm, Fortbildungsprogramm, Empowermentprogramm und allgemeine Veranstaltungen unterteilt.

Aktionswochen gegen Rassismus Stuttgart

Vom 20. März bis 02. April 2023 finden die Aktionswochen gegen Rassismus Stuttgart zum achten Mal statt. Sie sind Teil der bundesweiten Aktionswochen, die rund um den 21. März, den Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, veranstaltet werden. Auch 2023 beteiligt sich wieder ein breites Bündnis aus Kooperationspartnern, bestehend aus mehr als 60 Stuttgarter Organisationen, Initiativen und Veranstaltenden, mit über 90 Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen. Neben dem Schulprogramm an den Vormittagen für Schulklassen, Jugendliche und junge Erwachsene werden an den Nachmittagen vor allem für Lehrer*innen und Pädagog*innen der schulischen und außerschulischen Bildung Fortbildungen angeboten. Das ausführliche Programm gibt es hier: https://www.aktionswochen-stuttgart.de/aktionswochen-2023

Podiumsdiskussion an der PH zum Thema Rassismus

Kommenden Montag ( 24. Oktober 2022 ) findet ab 19 Uhr im Literatur-Café der PH Ludwigsburg eine Podiumsdiskussion des Forums Migration in Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Ludwigsburg zum Thema Rassismus statt. Anita Omercevic-Gültekin (Integrationsrat Ludwigsburg) und Prof. Anselm Böhmer (PH Ludwigsburg) diskutieren mit Atraa Al-Hashimi und Teame Habtemariam (Studierende der PH). Es geht u.a. darum, wie viel Rassismus in uns steckt und was wir tun können, um rassistische Denkmuster zu überwinden. Eintritt frei.

Festival gegen Rassismus in Stuttgart

Am Samstag 17. September 2022 findet in Stuttgart das " Festival gegen Rassismus " ( Programm als pdf / Website ) statt - vorausgesetzt, es finden sich noch HelferInnen: https://festivalgegenrassismus.de/wp/helferin-werden-2/

Blockseminar für Masterstudierende zum Antiziganismus

In dem Blockseminar " Geschichte und Wirkung des Antiziganismus auf Unterricht und Gesellschaft ", das in Kooperation mit auswärtigen Dozierenden und der Universität Stuttgart durchgeführt wird, sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte per E-Mail mit Angabe der Matrikelnummer an florian.weber-stein@ph-ludwigsburg.de . Termine : Vorbereitungsseminar: Freitag, 30. April 2021 (14-16 Uhr) 1. Blockseminar: 21. / 22. Mai 2021 (theorieorientiert) 2. Blockseminar: 4. / 5. Juni 2021 (praxisorientiert) Uhrzeiten für die Blocktermine: 9.00-10.30, 11.00-12.30, 13.30-15.00, 15.30-17.00 Uhr Thema des Seminars : Das Blockseminar zum Antiziganismus ist ein Seminar der Hildegard Lagrenne Stiftung für Bildung, Partizipation und Inklusion von Roma und Sinti in Deutschland (HLS). Es richtet sich an Lehramtsstudierende im Masterstudium. Ziel ist die Vorbereitung der Lehrkräfte auf die rassismuskritische Berücksichtigung der Heterogenität der Herkünfte und sozialen Lagen und deren Kulturalisierung...

Sport und Politik: Rassismus im Sport

Nach Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft kommen derzeit immer häufiger Diskussionen um Rassismus auf. Seien es Konflikte zwischen Spielern auf dem Platz oder auch Konflikte vor und nach den Spielen, durch Fans, andere Mannschaften oder Kommentatoren. Wie bereits in der Sitzung vom 28.06.2018 besprochen, kam es in den letzten Wochen häufiger zu Auseinandersetzungen bei und nach Spielen. Besprochen wurde in dieser Sitzung unter anderem die Auseinandersetzung nach dem Spiel zwischen Serbien und der Schweiz, in dem zwei Schweizer Spieler das albanische Wappentier - den Doppeladler - zeigten und somit auf ihre kosovarisch-albanischen Wurzeln verwiesen. Im Anschluss ergaben sich darüber hinaus Diskussionen über das Verhalten der serbischen Fans und des serbischen Trainers. Hier wurden durch serbische Fans klar erkennbar rassistische Parolen skandiert, von denen sich die serbische Auswahl und vor allem der serbische Trainer nicht distanzierten. Auch nach dem Spiel zwischen Deutschland un...