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Medien.Macht.Demokratie - Tagung in Stuttgart

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und der Deutschlandfunk laden am Mittwoch 20. Mai 2026 ein zur Tagung " Medien.Macht.Demokratie – gesellschaftlicher Zusammenhalt im digitalen Zeitalter " Termin : Mittwoch, 20.05.2026, 09.45 - 18.00 Uhr Ort : Hospitalhof (Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart) Kosten : Die Teilnahme ist kostenfrei Weitere Informationen, das Veranstaltungsprogramm und Anmeldung unter:  https://www.lpb-bw.de/einzelansicht-aktuell/medienmachtdemokratie-gesellschaftlicher-zusammenhalt-im-digitalen-zeitalter-d9ebe601615348be9d9dfb3a883ab169 Zum Thema : Durch Online-Netzwerke teilen wir so viel wie nie miteinander. Aber teilen wir eigentlich noch eine gemeinsame Idee von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt? Schließen Medien und vor allem die Sozialen Medien Menschen und Meinungen aus – oder verbinden sie und schaffen ein Miteinander? Sind sie eine Gefahr für die Demokratie oder tragen sie zu ihrem Gelingen bei? Welche Rolle s...

Herausforderungen des Journalismus durch den Klimawandel

Deutschlandfunk Nova hat in der Podcast-Reihe " Hörsaal " einen hervorragenden Vortrag des profilierten Journalisten und Journalismusforschers Wolfgang Blau veröffentlicht, bei dem man sehr viel über Journalismus lernt (Ethos, Nachrichtenwert, Abgrenzung zu Aktivismus etc.). Das erfolgt anhand des Umgangs mit dem wichtigsten Problem unserer Zeit, dem Klimawandel: " Wie der Klimawandel den Journalismus verändert " - unbedingt anhören...

Neue Publikationen von Lehrenden

Heute ist die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift " Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik " ( LBzM ) mit dem Titel "50 Jahre Medienkompetenz und kein bisschen weiter? Von der Kommunikativen Kompetenz zu DigComp" erschienen, die viele lesenswerte Beiträge umfasst, unter anderem die folgenden Aufsätze von Lehrenden der Abteilung Politikwissenschaft: Weber-Stein, Florian / Heidenreich, Felix (2023): Digitalisierung als Pharmakon. Medienbildung unter Bedingungen der Post-Souveränität. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik – LBzM, 23/2023. S. 1–15. doi.org/10.21240/lbzm/23/05. URL: https://www.medienpaed-ludwigsburg.de/article/view/510/472 Müller, Ragnar (2023): Wissen 2.0 – Wie ändert sich „Wissen“ im digitalen Zeitalter?. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik – LBzM, 23/2023. S. 1-9. doi.org/10.21240/lbzm/23/15. URL: https://www.medienpaed-ludwigsburg.de/article/view/491/482 Nietz, Sina Marie / Müller, Ragnar (2023): Medienpädagogik als Prävention...

Stuttgarter Präventionsgespräch zum Thema Social Media

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg lädt zur nächsten Ausgabe der Stuttgarter Präventionsgespräche ein mit dem Thema: „ Macht – Medien – Möglichkeiten. Social Media und der Einfluss auf politische Meinungsbildung “. Wann : Mittwoch 4. Oktober 2023, 19:00-20:30 Uhr Wo : Stuttgarter Hospitalhof (Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart) Referent:innen : Prof. Dr. Bela Mutschler , Professor für Online-Marketing und E-Business, Hanna Veiler , Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) und politische Influencerin Zum Thema : Social Media spielt eine immer größere Rolle für die politische Meinungsbildung. Bots, Fake News und Filterblasen sind hierbei wesentliche Begriffe. Aber auch Influencer:innen, also Menschen, die im digitalen Raum eine starke Präsenz haben und damit auch andere Menschen beeinflussen können, haben eine wichtige Schlüsselrolle. Wie genau beeinflusst Social Media die politische Meinungsbildung? Welche Chancen und Herausforderungen...

Podiumsdiskussion in Stuttgart: Journalistinnen in Kriegen

Die Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltet am Mittwoch 26. Juli 2023 um 19:00 Uhr im StadtPalais - Museum für Stuttgart (Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart) eine Podiumsdiskussion zum Thema " Journalistinnen in Kriegen - Weibliche Perspektiven an der Front " mit Julia Leeb , Fotojournalistin und Filmemacherin, und Irme Schaber , Autorin und Biographin von Gerda Taro. Weitere Informationen zur Veranstaltung, das detaillierte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man hier: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/HMF1U . Zum Thema : Kriegsjournalisten und Fotografen prägten über Jahrzehnte das öffentliche Bild militärischer Konflikte. Die lange Geschichte der in Konfliktgebieten tätigen weiblichen Fotografinnen wird jedoch selten wahrgenommen, obwohl die Pionierinnen bereits vor hundert Jahren weltweit Beachtung fanden. Allen voran die in Stuttgart geborene Gerda Taro, die die menschliche Dimension des Krieges in besonderer Unmittelbarkeit deutlich machte...

Vortrag zur Rolle der russischen Medien im Ukraine-Krieg

Am Montag 26.06.2023 um 19:00 Uhr findet im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof (Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart) ein Vortrag statt mit dem Titel: " Desinformation als Schutzschild und Waffe - Die Rolle der russischen Medien im Ukraine-Krieg ". Referentin ist Dr. Susanne Spahn , Osteuropa-Historikerin und Politologin. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/mwptt . Zum Thema : Die russischen Staatsmedien haben den Weg zum Krieg in der Ukraine propagandistisch geebnet: Nationalisten in der Ukraine unterdrückten angeblich Russen und Russischsprachige, die NATO plane einen Krieg gegen Russland, so die Darstellung. Moskaus Angriffskrieg wird als „Sonderoperation“ zur „Befriedung und Entnazifizierung“ der Ukraine beschönigt. In Deutschland nutzen die russischen Staatsmedien RT DE und Sputnik/SNA über Jahre hinweg ungehindert die Meinungs- und Pressefreiheit, um Desinformation zu verb...

Vortrag zu Russlands Medien in Stuttgart

Die Friedrich-Naumann-Stiftung lädt zu einem Vortrag mit dem Titel: " Desinformation als Schutzschild und Waffe - Die Rolle der russischen Medien im Ukraine-Krieg ". Referentin : Dr. Susanne Spahn , Osteuropa-Historikerin und Politologin Wann : Donnerstag, den 27. April 2023 , um 19:00 Uhr Wo : Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof (Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart) Thema : Die russischen Staatsmedien haben den Weg zum Krieg in der Ukraine propagandistisch geebnet: Nationalisten in der Ukraine unterdrückten angeblich Russen und Russischsprachige, die NATO plane einen Krieg gegen Russland, so die Darstellung. Moskaus Angriffskrieg wird als „Sonderoperation“ zur „Befriedung und Entnazifizierung“ der Ukraine beschönigt. In Deutschland nutzen die russischen Staatsmedien RT DE und Sputnik/SNA über Jahre hinweg ungehindert die Meinungs- und Pressefreiheit, um Desinformation zu verbreiten. Nach acht Jahren der Berichterstattung ist mehr als deutlich geworden, dass beide staatli...