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TGA im Interview bei Zeit Online

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Timothy Garton Ash über Europa, die Welt, den Liberalismus, Soziale Medien, historische Vergleiche und Gegenstrategien gegen Nationalpopulismus im Kanal von Zeit Online am dritten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Kriegs und am Tag nach der Bundestagswahl:

TGA zur Zukunft des Liberalismus

Einer der führenden Intellektuellen Europas ( der hier nicht zum ersten Mal Erwähnung findet ) hat sich wieder eindrucksvoll zu Wort gemeldet. Es geht um einen Text zur Zukunft des Liberalismus: Timothy Garton Ash : The Future of Liberalism ; in: Prospect January/February 2021 Auch sprachlich zählt TGA zu den Meistern seines Fachs, weswegen es sich unbedingt lohnt, den Text im englischen Original zu lesen. Wer sich mit dem Englischen schwertut, für den ist dank der NZZ auch eine Übersetzung verfügbar: Timothy Garton Ash : Neue Lösungen für neue Probleme: warum (und wie) sich der Liberalismus im 21. Jahrhundert neu erfinden muss ; NZZ vom 19.01.2021

Pflichtlektüre: TGA

Wenigen herausragenden Menschen ist es vergönnt, dass man sie an ihren Initialen erkennt. Zu denken wäre etwa an JFK oder MLK (gut, es gibt auch CR7 oder RF im Bereich des Sports). Dass es einem Historiker gelingt, bleibt wohl ein einmaliger Vorgang. Bei Timothy Garton Ash reicht es, TGA zu schreiben, um einen der führenden europäischen Intellektuellen zu bezeichnen, der sich am heutigen Europatag und mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament mit einem brillanten Essay im Guardian zu Wort gemeldet hat, der unbedingt lesenswert ist: " Why we must not let Europe break apart ".