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Posts mit dem Label "Ukraine" werden angezeigt.

Vorführung von "20 Days in Mariupol" in Stuttgart

Am Dienstag, den 16. April 2024 , findet um 18:00 Uhr in den CINEMA - innenstadt.kinos (Königstraße 22, 70173 Stuttgart) eine Vorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms "20 Days in Mariupol" mit Impuls und Diskussion statt. Mit dabei sind Dr. Marc Zeccola , Jurist und akademischer Mitarbeiter am Institut für Volkswirtschaftslehre und Recht an der Universität Stuttgart, und Afina Albrecht , Vorstandsmitglied bei dem Verein Ukrainisches Atelier für Kultur und Sport (UAKS e.V.) und gebürtig aus Mariupol. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/x4kya . Zum Film : Ein ukrainisches Team der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) dokumentiert in Mariupol trotz Belagerung der Stadt die Gräueltaten der russischen Invasion. Als einzige internationale Reporter vor Ort halten sie entscheidende Kriegsbilder fest, darunter das Leid der Zivilbevölkerung, Massengräber und die Bombardierung einer Entbindungsklini...

Vortrag in Stuttgart zu Russland als chauvinistischer Bedrohung

Am Montag, dem 4. Dezember 2023, findet ab 19:00 Uhr im Veranstaltungsort "DAS BÜRO - Raum für Kommunikation" (Theodor-Heuss-Str. 16, 70174 Stuttgart) ein Vortrag statt mit dem Titel " Die chauvinistische Bedrohung - Russlands Kriege und Europas Antworten ". Referentin ist Dr. Sabine Fischer , Politikwissenschaftlerin und Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/72bxf . Zum Thema : "Der russische Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 markiert einen tiefen Einschnitt. Es ist der erste russische Krieg, der offensichtlich auf die totale Unterwerfung und Vernichtung eines Nachbarstaates abzielt“, schreibt die Russland-Expertin Sabine Fischer in ihrem aktuellen Buch „Die chauvinistische Bedrohung. Russlands Kriege und Europas Antworten“. Fassungslos schauen viele nun auf das wütende Kriegsgeschehen und nicht wenige, die Russland recht...

Bericht aus der Ukraine an der PH

Kommende Woche bekommen wir Besuch von Kolleginnen unserer Partneruniversität in Tschniwitzi (Bukovina, Ukraine). Am Montag 17. Juli 2023 ab 19 Uhr werden sie im Literatur-Café über die aktuelle Situation berichten. Der Krieg in der Ukraine dauert an und wir wissen wenig über den Alltag der Menschen im Kriegszustand. Die Veranstaltungsreihe "Forum Migration" widmet sich diesem Thema. Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag: „ Tscherniwitzi – eine Stadt im Hinterland. Herausforderungen und Entwicklungen angesichts des Angriffskriegs auf die Ukraine “. Die Referentinnen Dr. Angelina Goian, Karyna Unhurian und Alina Bilokopyta unterrichten an der Universität Tscherniwitzi, einer Partneruniversität der PH Ludwigsburg. Sie sind zu Gast an der PH Ludwigsburg, der Vortrag findet in Präsenz statt. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für Rückfragen und zur Diskussion.

Vortrag zur Rolle der russischen Medien im Ukraine-Krieg

Am Montag 26.06.2023 um 19:00 Uhr findet im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof (Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart) ein Vortrag statt mit dem Titel: " Desinformation als Schutzschild und Waffe - Die Rolle der russischen Medien im Ukraine-Krieg ". Referentin ist Dr. Susanne Spahn , Osteuropa-Historikerin und Politologin. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/mwptt . Zum Thema : Die russischen Staatsmedien haben den Weg zum Krieg in der Ukraine propagandistisch geebnet: Nationalisten in der Ukraine unterdrückten angeblich Russen und Russischsprachige, die NATO plane einen Krieg gegen Russland, so die Darstellung. Moskaus Angriffskrieg wird als „Sonderoperation“ zur „Befriedung und Entnazifizierung“ der Ukraine beschönigt. In Deutschland nutzen die russischen Staatsmedien RT DE und Sputnik/SNA über Jahre hinweg ungehindert die Meinungs- und Pressefreiheit, um Desinformation zu verb...

Klarstellungen zu Falschbehauptungen hinsichtlich des Kriegs in der Ukraine

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Im folgenden Video (45 min) widerlegt Dr. Klaus Gestwa , Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Tübingen, acht populäre Falschbehauptungen zu Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine. Im einzelnen geht es um folgende Thesen: 01:46 - These 1 - Die NATO hat Russland bedroht – Putin musste sich verteidigen. 06:52 - These 2 - Die Ukraine gehört historisch gesehen zu Russland. 13:38 - These 3 - Niemand kann genau sagen, was Putin will. 18:53 - These 4 - Die Ukraine ist kein demokratischer Staat, sondern wird vom Westen und von Oligarchen gesteuert. 22:36 - These 5 - Die Krim und der Donbas gehören historisch gesehen zu Russland. 30:17 - These 6 - Wer Waffen liefert verlängert den Krieg. 36:56 - These 7 - Russische Medien lügen auch nicht mehr als westliche. 41:56 - These 8 - Die Ukraine und der Westen hätten den Krieg längst über Verhandlungen beenden können Die im Video genannten Quellen finden sich hier: https://docs.google.com/document/d/1x...  

APuZ zum Jahrestag des Kriegs in der Ukraine

Die aktuelle Ausgabe 10-11/2023 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" widmet sich dem Thema "Krieg in der Ukraine" und umfasst folgende Beiträge: 24. Februar 2022: Ein Jahr danach Von erwartbaren und überraschenden Entwicklungen (Gwendolyn Sasse) Fünf Lehren aus der russischen Invasion (Volodymyr Yermolenko) Aus Krisen lernen (Tanja Penter) Wie lässt sich der Krieg in der Ukraine beenden? (Nicole Deitelhoff) Frieden schaffen. Europas Verantwortung für eine gemeinsame Sicherheit (Michael Müller, Peter Brandt, Reiner Braun) Ende der Ostpolitik? Zur historischen Dimension der "Zeitenwende" (Franziska Davies) Erfolg und Grenzen der Sanktionspolitik gegen Russland (Julia Grauvogel, Christian von Soest) Wiederaufbau der Ukraine. Dimensionen, Status quo und innerukrainische Voraussetzungen (André Härtel) Reden über den Krieg. Einige Anmerkungen zu Kontinuitäten im Sprechen über Krisen, Kriege und Aufrüstung (Martin Wengeler)

Helmut Däuble zum Jahrestag des Kriegs in der Ukraine

Helmut Däuble hat in der taz einen Gastkommentar zum ersten Jahrestag des Ukrainekriegs veröffentlicht: " Wie der Krieg enden könnte ". Worum es geht: "Was sind die roten Linien Russlands? Welche Interessen haben die USA? Der Versuch einer Vorschau auf schmerzhafte Entwicklungen und schmutzige Deals."

Krieg in der Ukraine und EU-Außenpolitik

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg lädt zu einem Online-Vortrag im Rahmen der LpB-Webtalk-Reihe "Zeitenwende im Gespräch" ein: „ Ein Jahr Krieg in der Ukraine: eine Bewährungsprobe für die Europäische Union? “  Referenten : Prof. Dr. Thomas Diez (Universität Tübingen), Dr. Knut Krohn (Stuttgarter Zeitung) Termin : Mittwoch, 22. Februar 2023 , 18.30 bis 20 Uhr Ort : Webex-Konferenzraum Kosten : Die Teilnahme ist kostenfrei Anmeldung unter https://www.lpb-bw.de/einzelansicht-aktuell/ein-jahr-krieg-in-der-ukraine-eine-bewaehrungspro-22-02-2023 . Die Zugangsdaten zum Webex-Meeting erhält man rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn. Thema : Kaum jemand hatte sich das vorstellen können: Russland unternimmt einen Angriffskrieg gegen sein Nachbarland Ukraine. Beschönigt als „militärische Spezialoperation” verfolgt Putin überkommene Machtansprüche. Europa findet sich nun zurückversetzt in längst überwunden geglaubte Spannungen und Spaltungen. Die Europäische Unio...

Expertengespräch zum Krieg in der Ukraine an der PH

Die Veranstaltung mit Simon Weiß , Research Associate und Projektkoordinator der Friedrich-Ebert-Stiftung im Regional Office for Cooperation and Peace in Europe in Wien, findet am Donnerstag, den 19. Januar 2023 um 19.30 Uhr in Raum 1.318 statt.

Vortrag zur Ukraine an der PH

Am Donnerstag, den 1. Dezember 2022 , von 16.15 - 17.45 Uhr, wird Dr. Nataliya Nechayeva-Yuriychuk , zur Zeit als Post-Doc Gast der Abteilung Geschichte an der PH Ludwigsburg, in Raum 1.255 einen Vortrag zum Thema " Geopolitical stress-test: the Russian-Ukrainian war 2014-2022 " halten. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden und sie richtet sich an Interessierte aller Fächer und Einrichtungen. Sie bietet auch eine gute Möglichkeit, für die nächste Hilfsfahrt der Abteilung Geschichte in die Ukraine Schlafsäcke oder Geldspenden bei Herrn Arand abzugeben.

Lesung und Diskussion zur Ukraine

Am Freitag, den 18. November 2022 , von 19:00-20:30 Uhr findet in der Stiftung Geißstraße (Geißstraße 7, 70173 Stuttgart) eine Lesung mit Diskussion zum Thema " Ukraine verstehen - Geschichte, Politik und Freiheitskampf " statt. Veranstalter sind die Reinhold-Maier-Stiftung und der Verlag Klett-Cotta. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung (kostenlos) finden Sie hier . Steffen Dobbert beschreibt einen brutalen Weg zur Freiheit und die Entwicklung eines ukrainischen Nationalbewusstseins – von den Ursprüngen des ersten Kosakenstaats über die Ausrufung der Ukrainischen Volksrepublik bis zum aktuellen Verteidigungskrieg. Er unternimmt eine mutige Reise durch Historie und Gegenwart der Ukraine, die Wolodymyr Selenskyj porträtiert, Putins Propagandalügen entlarvt und das Wissen vermittelt, um den größten in Europa liegenden Staat zu verstehen. Mit der Slavistin Dr. Anna Michailowski wird Steffen Dobbert über den historischen und aktuellen Freiheitskampf der Ukraine...

APuZ-Ausgabe zu Russland und Ukraine

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" ( APuZ 28-29/2022 ) beschäftigt sich mit dem Krieg in Europa, seinen Ursachen und der Frage, was diese "Zeitenwende" für eine künftige Friedensordnung bedeuten könnte. Die enthaltenen Aufsätze sind durchweg lesenswert: Die europäische Nachkriegsordnung. Ein Nachruf Herfried Münkler Europas neue (Un-)Sicherheit. Von der Friedens- zur Konfliktordnung Claudia Major, Christian Mölling Im Osten nichts Neues. Was der Westen übersah – oder ignorierte Andrii Portnov Unter dem deutschen Radar. Die postsowjetischen Kriege 1991 bis 2022 Jan Claas Behrends Zur Gegenwart der Geschichte im russisch-ukrainischen Krieg Anna Veron...

Helmut Däuble zu Waffenlieferungen, EU und USA

In der heutigen Ausgabe der taz findet sich ein Debattenbeitrag von Helmut Däuble zur Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine und der strategischen Situation für EU und NATO: " Europa in der Zwickmühle "...

Vortrag an der PH zum Krieg in der Ukraine

Am kommenden Montag 20.06.2022 um 19 Uhr veranstaltet das Forum Migration in Kooperation mit dem Integrationsrat Ludwigsburg einen Vortragsabend zum Thema " Hybrider Krieg. Ukrainische Front ". Vortragen wird Dr. Halya Lebed , sie ist Sozialwissenschaftlerin an der Kherson Academie of Continuing Education, Ukraine. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Florian Weber-Stein. Der Krieg in der Ukraine zeigt, dass auch in Europa ein Krieg jederzeit möglich ist. Dieser „hybride Krieg“ findet nicht nur an der Front, sondern auch in den Medien statt: In Russland sollen fragwürdige historische Vergleiche die Aggression rechtfertigen. Dr. Halya Lebed wird einen Blick auf die russisch- ukrainische Geschichte richten, um die historischen Hintergründe zu erläutern.

Impulsvorträge mit Diskussion zum Ukraine-Krieg

Der Bedarf nach Information und Austausch zum Krieg in der Ukraine ist groß. Die Fachschaft und die Abteilung Politikwissenschaft hat daher zwei Experten zu der Thematik gewinnen können, die in je einem Impulsvortrag ihre analytische Kompetenz einbringen und danach für Fragen bzw. für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Es handelt sich zum einen um Prof. Dr. Eberhard Schneider , der bei uns bereits langjähriger Lehrbeauftragter war und der sich mit den Hintergründen des Krieges aus der Sicht eines ausgewiesenen Russland-Experten beschäftigt. Zum anderen um Florian Kiebel , einem unserer ehemaligen Studenten, der in Trier seinen Master in Friedens- und Konfliktforschung macht und gegenwärtig an der Sciences Po Bordeaux im Auslandssemester ist. Er bringt einen Beitrag zum Thema „Rückkehr des Realismus / Potentielle Verhandlungsstrategien“ ein. Die Online-Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 17. März 2022 um 19 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Der Zugang erfolgt über folgenden WebEx-Acou...

Separatismus: Literatur zur Ukraine

Anbei die Quellen zum Referat über die verschiedenen separatistischen Bewegungen in der Ukraine: https://www.mdr.de/heute-im-osten/ostblogger/ukraine-wie-ungarisch-ist-transkarpatien-100.html https://www.mdr.de/heute-im-osten/autonomie-osteuropa-ukraine-100.html http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putin-eroeffnet-bruecke-zwischen-krim-und-russland-15591152.html https://www.lpb-bw.de/ukrainekonflikt.html http://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/216281/ukraine https://www.welt.de/themen/krim/ http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/184511/umfrage-separatistische-bestrebungen-in-der-ukrainischen-bevoelkerung http://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/regionen/karpato-ukraine/