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APuZ zum Thema Inklusion

Inklusion ist ein zentrales Thema bei uns an der PH Ludwigsburg und wird mit der neuen Studien- und Prüfungsordnung weiter aufgewertet. Die aktuelle Ausgabe von Aus Politik und Zeitgeschichte ( APuZ 32-35/2025 ) widmet sich dem Thema. Gleich mehrere Aufsätze befassen sich mit Inklusion und Bildung: Rebecca Maskos :  Meine behinderte Zukunft - Essay Dagmar Herzog :  Der Faschismus in den Köpfen Sebastian Schlund :  Historische Inklusionserfolge? Zum ambivalenten Verlauf von Inklusionsprozessen in der Geschichte behinderter Menschen Christoph Metzler :  Inklusion auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Bestandsaufnahme und aktuelle Perspektiven Sophia Falkenstörfer :  Inklusive Schulbildung in Deutschland. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Amelie Labsch, Cornelia Gresch, Michael Grosche, Katrin Böhme :  Inklusive Bildung – und dann? Befunde aus der Studie „Inklusion in und nach der Sekundarstufe I in Deutschland“ (INSIDE) Theresia Degener, Maria del Pilar Andrino ...

Parteien und Demokratie - aktuelle APuZ-Ausgabe

Demokratie ohne Parteien geht nicht, die Parteien sind in der Krise, damit ist die Demokratie in Gefahr. Dieser in jeder Hinsicht zentralen Thematik widmet sich die aktuelle Ausgabe 27-28/2025 der Zeitschrift APuZ (= Aus Politik und Zeitgeschichte). Durchweg alle Beiträge des Hefts " Parteiendemokratie " sind lohnenswert, besonders empfohlen seien die Aufsätze von Jun und Koß: JAN-WERNER MÜLLER: ENDE DER PARTEIENDEMOKRATIE? Populismus und Bürgerratsmodelle setzen die Parteiendemokratie von unterschiedlichen Seiten unter Druck. Neu entstehende Parteien können unter diesen Vorzeichen Teil eines legitimen Strukturwandels sein, solange sie demokratischen Grundprinzipien verpflichtet bleiben. UWE JUN : DAS PARTEIENSYSTEM ZWISCHEN FRAGMENTIERUNG UND POLARISIERUNG Das deutsche Parteiensystem hat sich zu einem fluiden pluralistischen System gewandelt, das durch Polarisierung sowie Fragmentierung und Segmentierung geprägt ist. Das erschwert nicht nur Regierungsbildungen, sondern bedr...

APuZ-Ausgabe zur Demokratie(krise)

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" ( APuZ 27/2024 ) widmet sich unter der Überschrift " Demokratie in Gefahr? " dem gegenwärtig wohl meistdiskutierten politikwissenschaftlichen Thema und umfasst folgende (durchweg lesenswerte) Beiträge: Susanne Pickel: Was ist Demokratie? Vom substanziellen Streit zum autokratischen (Miss-)Verständnis Veith Selk: Demokratische Malaise - Essay Wolfgang Merkel: Wie resilient ist unsere Demokratie? Paula Diehl: Rechtspopulismus und Demokratie Beate Küpper / Andreas Zick: Demokratiedistanz der Mitte. Empirische Befunde Steven Levitsky / Daniel Ziblatt: Tyrannei der Minderheit. Zur Zukunft der amerikanischen Demokratie Lea Ypi: Freiheit, Kapitalismus und Demokratie - Essay

APuZ-Ausgabe zum Thema Antisemitismus

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" ( APuZ 25–26/2024 ) widmet sich dem Thema Antisemitismus und umfasst folgende Beiträge: [ besondere Leseempfehlung: ] JAN PHILIPP REEMTSMA: ANTISEMITISMUS – WAS GIBT ES DA ZU ERKLÄREN? Die Geschichte der Versuche, den Antisemitismus zu „erklären“, ist lang und unübersichtlich – und vergeblich. Letztlich ist er ein Angebot, Mitglied einer internationalen Ressentimentgemeinschaft zu sein und die Schranken der Zivilisation einzureißen. TOM KHALED WÜRDEMANN: ISRAEL UND DER ANTISEMITISMUS Seit einigen Jahren läuft eine Kontroverse um zwei Antisemitismusdefinitionen. In historischer Betrachtung haben beide größere Unschärfen, derer man sich bei der Beurteilung politischer Ereignisse und Erscheinungsformen des Antisemitismus bewusst sein sollte. MARINA CHERNIVSKY / FRIEDERIKE LORENZ- SINAI: DER 7. OKTOBER ALS ZÄSUR FÜR JÜDISCHE COMMUNITIES Antisemitismus durchdringt das Leben der in Deutschland lebenden Jüdinnen u...

APuZ zum Jahrestag des Kriegs in der Ukraine

Die aktuelle Ausgabe 10-11/2023 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" widmet sich dem Thema "Krieg in der Ukraine" und umfasst folgende Beiträge: 24. Februar 2022: Ein Jahr danach Von erwartbaren und überraschenden Entwicklungen (Gwendolyn Sasse) Fünf Lehren aus der russischen Invasion (Volodymyr Yermolenko) Aus Krisen lernen (Tanja Penter) Wie lässt sich der Krieg in der Ukraine beenden? (Nicole Deitelhoff) Frieden schaffen. Europas Verantwortung für eine gemeinsame Sicherheit (Michael Müller, Peter Brandt, Reiner Braun) Ende der Ostpolitik? Zur historischen Dimension der "Zeitenwende" (Franziska Davies) Erfolg und Grenzen der Sanktionspolitik gegen Russland (Julia Grauvogel, Christian von Soest) Wiederaufbau der Ukraine. Dimensionen, Status quo und innerukrainische Voraussetzungen (André Härtel) Reden über den Krieg. Einige Anmerkungen zu Kontinuitäten im Sprechen über Krisen, Kriege und Aufrüstung (Martin Wengeler)

APuZ-Ausgabe zu Russland und Ukraine

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" ( APuZ 28-29/2022 ) beschäftigt sich mit dem Krieg in Europa, seinen Ursachen und der Frage, was diese "Zeitenwende" für eine künftige Friedensordnung bedeuten könnte. Die enthaltenen Aufsätze sind durchweg lesenswert: Die europäische Nachkriegsordnung. Ein Nachruf Herfried Münkler Europas neue (Un-)Sicherheit. Von der Friedens- zur Konfliktordnung Claudia Major, Christian Mölling Im Osten nichts Neues. Was der Westen übersah – oder ignorierte Andrii Portnov Unter dem deutschen Radar. Die postsowjetischen Kriege 1991 bis 2022 Jan Claas Behrends Zur Gegenwart der Geschichte im russisch-ukrainischen Krieg Anna Veron...

APuZ-Ausgabe zu Stuttgart

Die aktuelle Ausgabe 5-6/2021 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" widmet sich dem Thema "Stuttgart" und umfasst folgende Beiträge:   Kodimey Awokou : Mein Stuttgart - Essay - Krawallnächte und Protestbewegungen haben Stuttgart in letzter Zeit eher unrühmliche Aufmerksamkeit beschert. Darüber wird leicht vergessen, wie gut hier die Balance zwischen Tradition und Weltoffenheit gelingt. Eine Liebeserklärung an eine Stadt. Anna Katharina Hahn : Zur Chillereiche. Kleiner Versuch über Stuttgart - Essay - Stuttgart gehört nicht unbedingt zu den populärsten Städten in den einschlägigen Beliebtheitsrankings. Wer aber einen zweiten Blick wagt, der findet einen Ort voller liebenswerter Eigenheiten, unbekannter Schätze und gechillt-schwäbischer Lässigkeit. Roland Müller : Stuttgart – ein Gang durch die Stadtgeschichte - Die Geschichte Stuttgarts wird vor allem in Bezug auf die Doppelfunktion der Stadt als Kommune und Residenz- beziehungsweise Hauptstadt einerse...

APuZ-Ausgabe zur Corona-Krise

Die aktuelle Ausgabe 35-37/2020 der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" widmet sich der Corona-Krise und umfasst folgende Beiträge:   Hans-Jürgen Papier : Umgang mit der Corona-Pandemie: Verfassungsrechtliche Perspektiven - Die Corona-Pandemie stellt den Staat vor die schwierige Aufgabe, einen angemessenen Ausgleich zwischen Freiheit und Sicherheit herzustellen. Dabei gilt, die für Grundrechtseingriffe erforderliche demokratische Legitimation zu stärken und Rechtssicherheit zu gewährleisten. Nathalie Behnke : Föderalismus in der (Corona-)Krise? Föderale Funktionen, Kompetenzen und Entscheidungsprozesse - Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland Anfang 2020 ist auch der deutsche Föderalismus wieder einmal verstärkt in die öffentliche Kritik geraten. Entgegen der landläufigen Kritik hat sich dieser gerade in der Krise als effizient und leistungsfähig erwiesen. Annelies G. Blom : Zum gesellschaftlichen Umgang mit der Corona-Pandemie. Ergebnisse der Man...